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Während der Zustand des Immobilienmarktes und seiner Akteure bald nach Ausbruch der Pandemie breit und ausführlich diskutiert wurde, war kaum etwas über die PropTechs zu erfahren. Die Studie basiert auf einer Umfrage bei den in der Schweiz tätigen PropTechs und untersucht, welche krisenbedingten Folgen die PropTech-Unternehmen erwarten und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben.

Swiss PropTech Studie 2020 mit den neusten Einschätzungen der Credit Suisse Immobilienökonomen zum Schweizer PropTech-Sektor und wie stark dieser von COVID-19 getroffen wurde.

In Kürze:

§  PropTech-Unternehmen sind die Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft. Sie verändern die Immobilienbranche und werden gleichzeitig von dieser geformt. Die PropTech-Industrie ist noch immer sehr jung, sieht sich aber mit COVID-19 bereits ihrer ersten Belastungsprobe ausgesetzt.

§  COVID-19 ist für PropTech-Unternehmen ein zweischneidiges Schwert: Langfristig dürften sie vom gestiegenen Bewusstsein für digitale Lösungen profitieren, kurzfristig drohen jedoch Projektverzögerungen, Schwierigkeiten bei der Kundenrekrutierung und Engpässe bei der Finanzierung.

§  Zudem gibt es innerhalb der jungen PropTech-Szene Verlierer und Gewinner, die sich fast die Waage halten. 41% kämpfen aufgrund der Pandemie mit einem Nachfragerückgang. Dagegen erfreuen sich 32% einer höheren Nachfrage.

Build quelle *(Credit Suisse ¦ Swiss PropTech Studie 2020)

Die ganze Studie gibt es hier: