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FREITAG denkt und handelt in Kreisläufen, fährt gern Velo und hat den neuesten Store ziemlich antizyklisch nicht auf einer neuen digitalen Plattform, sondern draussen, offline, auf der südkoreanischen Insel Jeju direkt über einem Veloladen eröffnet.

Für ihren dritten Store in Südkorea und den ersten auf der subtropischen Insel Jeju haben sich die Zürcher Taschen- aus-LKW-Planen-Macher für ein heruntergekommenes Hafenviertel namens Tapdong entschieden. Zusammen mit design- und veloverrückten Freund*Innen und Gleich- gesinnten - Arario Museum, D&Department, MMMG und Co. - wurden in dieser Gegend mehrere leer stehende Ge- bäude übernommen.

FREITAG entschied sich dabei für einen ehemaligen Burgerschuppen. Dieser wurde bis auf die Grundpfeiler abgerissen und zusammen mit Schema- ta Architects und Yigak Constructions als kollaboratives Mehrgeschäftshaus, in dem die Grenzen von innen und aussen sowie von kommerzieller und nichtkommerzieller Fläche verschwimmen, neu gedacht und neu gebaut.Der Store befindet sich im ersten Stockwerk und bietet auf 120 m2 das gesamte FREITAG Modell-Sortiment mit 1100 Taschen- und 1700 Accessoireunikaten.

Seit FREITAG 1993 zum ersten Mal eine Velokuriertasche aus einer gebrauchten LKW-Plane geschnitten hat, gehört das Velo zur DNA des Unternehmens. Deshalb freut man sich ganz besonders, dass der jüngste Store direkt über dem Veloladen Portable liegt und natürlich auch darü- ber, dass die Velowege in Jeju - im Vergleich zu jenen in der Zürcher Heimat - besonders breit sind sowie an bester Lage direkt an der Küste um die ganze Insel herumführen.

Quelle: www. freitag.ch