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Das Schweizer Dental-Startup, welches inzwischen landesweit  34 Shops betreibt, ergänzt sein Angebot um zwei weitere Produkte. Neben transparenten  Zahnkorrekturschienen bietet bestsmile neu auch Veneers an, mit denen sich stark abge nutzte oder beschädigte Zähne visuell korrigieren lassen. Zudem nimmt der Schweizer  Marktführer für ästhetische Zahnbehandlungen eigens entwickelte Knirschschienen ins  Angebot. Diese helfen, negative Folgen des Zähneknirschens zu vermeiden. Für beide  Produkte setzt bestsmile wiederum auf eine komplett intern abgebildete Wertschöp fungskette und hebt sich so durch kompetitive Preise sowie das Qualitätsmerkmal  „Swiss made“ von herkömmlichen Anbietern ab. 

Bei der Behandlung mit bestsmile Veneers kann dank innovativer 3D-Scan Technologie bereits  vor Behandlungsbeginn das Ergebnis per Software am Rechner simuliert werden. Die hauch dünnen Keramikverblendungen werden dann in einem hoch digitalisierten und innovativen Her stellungsprozess im eigenen Labor in Winterthur produziert. Damit lassen sich etwa stark abge nutzte oder beschädigte Zähne visuell korrigieren. 

Nach einem erfolgreichen „soft launch“ in selektierten Shops werden bestsmile Veneers in den  kommenden Wochen an weiteren Standorten ins Angebot aufgenommen. CEO Ertan Wittwer  freut sich über die Produktinnovation: „Mit den bestsmile Veneers haben unsere Zahnärzte nun  zusätzliche Möglichkeiten, wie sie dem Kundenwunsch nach einem schöneren Lächeln gerecht  werden können.“

Knirschschiene zum Schutz der Zähne und zur Entspannung der Kiefermuskulatur

Neu möchte bestsmile auch dem Bruxismus, dem weit verbreiteten unbewussten Knirschen und  Aufeinanderpressen der Zähne, Abhilfe verschaffen. Knirschschienen schützen die Zähne vor  den negativen Folgen durch Bruximus, indem sie den Druck auf die Zähne reduzieren, gleich mässiger verteilen und so die Kiefermuskulatur entspannen.  

Mit dem Relax Retainer bietet bestsmile nun eine Knirschschiene an, die in einem technisch  aufwendigen 3D-Druckverfahren produziert wird. Im Gegensatz zu den Aligner-Schienen aus der  Zahnkorrektur arbeitet das Startup aber nicht mit Modellen vom Kieferabdruck, sondern druckt  die Schiene direkt. Durch diesen innovativen Prozess entsteht eine massgefertigte Schiene, die  passgenau auf den jeweiligen Kiefer zugeschnitten ist. Mit diesem Ansatz hebt sich bestsmile  von anderen Anbietern im Markt ab. 

Durch Innovation und Digitalisierung zum Marktführer 

Das 2018 gegründete Dentalunternehmen hat sich durch den innovativen und digitalisierten  Herstellungsprozess von transparenten Zahnkorrekturschienen im eigenen Labor in Winterthur  einen Namen gemacht. bestsmile betreibt inzwischen 34 Shops, verteilt auf die ganze Schweiz.  Mit dem kürzlich eröffneten Standort in Lugano ist bestsmile nun erstmals auch im Tessin vertre 

ten. Insgesamt haben bereits mehr als 10’000 Kundinnen und Kunden eine erfolgreiche Behand lung von Zahnfehlstellungen mit den transparenten Alignern abgeschlossen.  

Quelle: www.bestsmile.ch.